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Homberg – Kleinod für den Kurztrip

Um sich mal schnell ausruhen zu können, Krft zu tanken und einen Tapetenwechsel zu vollziehen, ist das kleine Städchen Homberg (Efze) ideal. Mit seinen wunderschönen kleinen Gassen und alten Fachwerkhäusern lädt die Innenstadt zum Bummeln und verweilen ein.
Ganz in der Nähe befindet sich die Hohenburg.

780 erstmals erwähnt, ging die Burg aus einer wehrhaften Anlage des fränkischen Königsgutes hervor. Im Laufe der Zeit besetzten das Rittergeschlecht der Hohenberger die Burg und bauten sie aus. Ca 1219 wurden diese vertrieben und die Stad Homberg am Fuße der Burg gegründet. 14.27 erlischt das Geschlecht der Hohenberger und die Burg geht in den Besitz des niederhessischen Landgrafen Ludwig II. über. Was in den nächsten  Jahrhunderten passierte waren Ausbau, Krieg, bBesetzung, und Zerstörung der Burg. 1648 wurde sie restlos zerstört und blieb als Ruine übrig. Erst 1936 begannen die Ausgrabungen und Instantsetzungsarbeiten der Burg20 Jahre später wurde der Burgturm, wie er heute noch ist, im Stil eines alten Bergfriedes errichtet. Von hier hat man einen wunderschönen Ausblick über das Efzetal und in die Umgebung.von 1997 – 2001 erfolgte die Freilegung des im 30 jährigen Krieges verschütteten 150 m tiefen Burgbrunnen, der mit zu einem der tiefsten in Deutschland zählt.

                                            

Quelle: Infotafel Burg Hohenburg

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