„Wenn ich mir was wünschen dürfte“

Gestern war es zum wiederholten Male so weit. Eine Klasse junger Erzieher in der Ausbildung,standen in der ProVita auf der Bühne . Das Musical erzählte die Geschichte junger unbekannter Künstler im Jahre 1929/30. Es wurden vor allem Melodien dieser Zeit verwendet und natürlich live gesungen. Die Geschichte ist frech, provoziert und lässt erstaunliche Parallelen erkennen.
Ein Musical von Uwe Rüdiger für die Studiobühne der pro vita Akademie geschrieben. Wer sich noch an Inszenierungen wie „Linie 1“, „The Wall“, „Der Traumzauberbaum“ oder „Ritter Rost“ erinnert, kennt die Arbeit des ehemaligen Tänzers, Choreographen und Regisseurs. Musikalische Unterstützung bekam er durch zahlreiche Künstler des Theaters Nordhausen.

Soviel zu der Beschreibung des Stückes. Doch wie war es wirklich? Der Saal war voll. Die Schülerinnen und Schüler gaben ihr Bestes. Als Zuschauer fühlte man sich in die Zeit rein versetzt, man war im Stück. Konnte die Gefühle, Ängste und Sehnsüchte der Charaktere mit fühlen. Minutenlanger Applaus und der Jubel der Schüler war Bestätigung für die goßartige Leistung aller, am Stück Beteiligten. Egal ob sie auf der Bühne, hinter der Bühne, an der Beleuchtung, den Kostümen, der Musik oder anderswo beteiligt waren….

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