Karneval Werther
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Die Jecken sind los… Karneval am 26.01.2013 in Werther

Die Jecken sind los…
Im Karneval ist fast alles möglich. Da wird eine Karnevalsveranstaltung mal schnell
mit einem Blindflug einer total chaotischen Flugzeugbesatzung verglichen, besonders
wenn die Crew gleich zu Beginn versucht, ihre Richtung zu finden. Das versucht der
WKV( Werthersche Karnevalsverein ) jedes Jahr. Der Karnevals – Jet begrüßt am Anfang
alle Anwesenden und eröffnet das Programm.

Am Samsatg führte wieder wie gewohnt Thomas Hartleb und Siegfried Ahlig, der Präsident des WKV,durch das Programm.

Und es wurden wieder Größen aufgeboten, die sich auf dem Brodway sehen lassen
können.

Tanzalarm begeisterte mit Greece, Steps tanzte RIO, das Männerballett erhitzte
die Gemüter mit Zumba… und dazwischen gab es was für jungen Besucher. Rotkäppchen.
Wer kennt das Märchen nicht? Doch am Samstag wurde die wahre Geschichte von Rotkäppchen
erzählt, mal anders.

Karneval – Jeckenzeit. Das konnte man am Samstag bei den Büttenreden erleben.
Heinz Podewski als Toilettenmann, Elke Rödiger und Michael Bethke als Schwertfeger
dann noch einmal Michael Bethke allein, trieben den Zuschauern die Tränen vor Lachen
Augen.

Besonders sehenswert waren natürlich auch die Kleinsten des Vereins, die ihr Können
schon beim Kinderfasching unter Beweis stellten. Die “ Zwerge“ huschten über die
Bühne …“ He Zwerge , he Zwerge, he Zwerge, ho!!!

Und wer darf bei einer Abendveranstaltung des WKV nicht fehlen? — Die Hofsänger
und Disharmoniker. Die Hofsänger wagten sich dieses Jahr in ein Gebiet, welches
sicher nicht einfach ist, aber die Besucher auf`s Äußerste amüsierte. Die Jacob –
Sister. Doch sie sangen, nicht wie gewohnt , Volksmusik, sondern gaben am Samstag Schunkel-
Stimmungslieder zum Besten, was alle sofort zum Mitschunkeln animierte.

Dieser Abend war, so kann man sicher sagen, für alle Anwesenden ein Genuss,. Die Stimmung
war grandios, die Stars phänomenal. Alle begeisterten das Publikum .

An dieser Stelle darf man natürlich auch nicht die Leute vergessen, die das alles
auf die Beine stellten und erst möglich machten. Die Techniker, die vielen kleinen Helfer,
die Musiker und Darsteller, aber auch die Choreografen und all die, die beim Einstudieren
der Tänze, der Reden , des Programms viele graue Haare bekamen und viel kostbare Zeit
investiert haben.

Die Lacher und der Applaus sind sicher ein Zeichen für den Erfolg des grandiosen Abends.

 

Weiter Bilder finden Sie in der NNZ .

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